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Hitler Geschichte


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Hitler Geschichte

HITLERs frühe Jahre. ADOLF HITLER wurde als Sohn eines österreichischen Zollbeamten in Braunau am Inn geboren. Nach dem Tod seines Vaters brach. Warum blieben sie ihm bis zum Ende treu? - Persönlichkeit, Aufstieg und Niedergang Adolf Hitlers. Wie die Propaganda am "Führer"-Mythos. - "Wahre Geschichte"Adolf Hitler, "Größter Feldherr aller Zeiten?" Ein Fehler ist aufgetreten.

Biografisches über Adolf Hitler

Als Adolf Hitler in Deutschland Reichskanzlers wird, sind viele von Hitler und den Nationalsozialisten begeistert. Doch es beginnt die Schreckensherrschaft. Warum blieben sie ihm bis zum Ende treu? - Persönlichkeit, Aufstieg und Niedergang Adolf Hitlers. Wie die Propaganda am "Führer"-Mythos. HITLERs frühe Jahre. ADOLF HITLER wurde als Sohn eines österreichischen Zollbeamten in Braunau am Inn geboren. Nach dem Tod seines Vaters brach.

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Das Programm der NSDAP und der NS-Staat waren von der Rassenideologie des Nationalsozialismus geprägt und von Die Ostverträge und Willy Brandts Kniefall in Warschau.

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Politische und wirtschaftliche Ursachen der Französischen Revolution. New Brunswick, NJ: Transaction. Constructing and Deconstructing National Identity: Dramatic Discourse in Tom Murphy's the Patriot Game and Felix Mitterer's in Der Löwengrube.

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September an einer Versammlung der DAP im Sterneckerbräu in München teil. Dort wechselte Hitler die Seiten. Aufgrund seines Rednertalents und antisemitischen Gedankenguts trat er im selben Jahr der DAP bei, die in die NSDAP umbenannt wurde.

Als ernannter Parteivorsitzender sprach sich Hitler immer deutlicher gegen Juden und die demokratische Regierung aus. Nach seinem gescheiterten Hitler-Ludendorff Putsch wurde er festgenommen und musste im Münchener Gefängnis eine Haft aussitzen.

Mit der Neugründung der NSDAP sollte die Regierung nun nicht mehr mit Gewalt gestürzt werden. Vielmehr verfolgten Hitler und die Nationalsozialisten nun die Zustimmung mit Propaganda und demokratischen Wahlen.

Aufgrund der Weltwirtschaftskrise gewannen links- und rechtsextreme Parteien in Deutschland wieder an Oberhand. Auf den Reichstagswahlen konnte die NSDAP wegen starker öffentlicher Wahlwerbung und Hitlers Rednertalents zur zweitstärksten Partei aufsteigen.

Am Januar wurde Hitler von Reichspräsident Hindenburg zum neuen Reichskanzler ernannt. In dieser Regierung war die NSDAP gegenüber der DNVP zunächst eine Minderheit.

Dies änderte sich im Zuge der Machtergreifung. Durch den Reichstagsbrand wurden die Grundrechte per Notverordnungen immer mehr eingeschränkt. Üblicherweise dauerte der Genesungsaufenthalt vier Wochen.

Hitler ging am Bayerischen Infanterieregiments nach München ab. Hitler erfuhr in Pasewalk am Hitler verhielt sich laut Zeitzeugen unterwürfig gegenüber Offizieren.

Er klagte nie über schlechte Behandlung als Soldat und sonderte sich damit von seinen Kameraden ab. Die Nationalsozialisten Fritz Wiedemann und Max Amann behaupteten nach , Hitler habe eine militärische Beförderung abgelehnt, für die er als mehrfach Verwundeter sowie Träger des Eisernen Kreuzes erster Klasse in Frage gekommen wäre.

Nach seinen Feldpost briefen missbilligte Hitler den spontanen Weihnachtsfrieden November kehrte Hitler in die Oberwiesenfeldkaserne in München zurück.

Er versuchte, der Demobilisierung des Deutschen Heeres zu entgehen, und blieb deshalb bis zum März Soldat. In dieser Zeit formte er sein politisches Weltbild, entdeckte und erprobte sein demagogisches Redetalent.

Vom 4. Dezember bis Januar bewachte Hitler mit 15 weiteren Soldaten etwa französische und russische Kriegsgefangene in einem von Soldatenräten geleiteten Lager in Traunstein.

Februar zu einem der Vertrauensmänner seines Regiments wählen. Als solcher arbeitete er mit der Propagandaabteilung der neuen bayerischen Staatsregierung unter Kurt Eisner USPD zusammen und sollte seine Kameraden in Demokratie schulen.

Historiker sind sich uneins darüber, ob Hitler am Februar den Trauerzug für den fünf Tage zuvor ermordeten Eisner begleitete, wie ein unscharfes Foto belegen soll.

April ausgerufen worden war. Später verschwieg er seine vorherige Zusammenarbeit mit den sozialistischen Soldatenräten. Dieser rekrutierte ihn eventuell kurz darauf als V-Mann.

Ab Mayrs V-Leute sollten neue politische Parteien und Gruppen in München überwachen. Dazu besuchte Hitler am September erstmals eine Versammlung der Deutschen Arbeiterpartei DAP.

Dort widersprach er heftig der diskutierten Sezession Bayerns vom Reich. Der Parteivorsitzende Anton Drexler lud ihn wegen seiner Redegewandtheit zum Parteieintritt ein.

Darin betonte er, das Judentum sei eine Rasse , keine Religion. Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Zu beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft […] nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Hitler trat der DAP im September bei. Entgegen seiner Behauptung in Mein Kampf war er nicht das siebte Mitglied der Partei, sondern des Arbeitsausschusses der Partei als Werbeobmann.

In der ersten überlieferten Parteimitgliederliste vom 2. Februar trägt er die Nummer , [83] was ihn jedoch nicht zum Mitglied macht, denn die Liste beginnt mit der Nummer und ist zudem alphabetisch geordnet.

Als die DAP am Februar zur NSDAP umbenannt wurde, trug Hitler das von ihm, Drexler und Feder verfasste Punkte-Programm vor.

März stellte Eckart ihn in Berlin einigen Initiatoren des Kapp-Lüttwitz-Putsches vor, der am Folgetag zusammenbrach.

Bei seiner Entlassung aus der Reichswehr 1. April konnte Hitler von seinen Redehonoraren leben. Er erreichte damals pro Auftritt bis Zuhörer und warb neue Mitglieder für die NSDAP an, mit welcher der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund DVSTB und die Deutschsozialistische Partei DSP damals noch stark konkurrierten.

August in Salzburg ein Bündnis mit der österreichischen DNSAP durch, um den alldeutschen Anspruch seiner Partei zu unterstreichen.

In seiner Grundsatzrede Warum sind wir Antisemiten? August erklärte Hitler erstmals ausführlicher seine Ideologie: Alle Juden seien aufgrund ihres angeblich unveränderlichen Rassecharakters unfähig zu konstruktiver Arbeit.

Sie seien wesenhaft Parasiten und täten alles zum Erlangen der Weltherrschaft , darunter so behauptete er Rassenmischung, Volksverdummung durch Kunst und Presse, Förderung des Klassenkampfes bis hin zum Mädchenhandel.

Im Juni war er erneut in Berlin, um Geldmittel für seine Partei zu beschaffen. Die NSDAP München lud Otto Dickel , ein sozialreformerisches Parteimitglied aus Augsburg, als Ersatzredner ein und vermittelte ein Treffen am Juli mit Nürnberger DSP-Abgesandten, um über eine Fusion zu verhandeln.

Hitler, den vielleicht Hermann Esser informiert hatte, erschien. Juli trat er aus der NSDAP aus, vielleicht weil er seine besondere Stellung in der Partei zu verlieren fürchtete.

Juli kritisierte er Dickel und dessen Ansichten in einer ausführlichen Erklärung scharf. Für seinen Wiedereintritt, den Dietrich Eckart vermittelte, forderte er diktatorische Machtbefugnisse in der NSDAP.

Eine Mitgliederversammlung beschloss am Hitlers Vertrauter Amann straffte und zentralisierte die Parteiorganisation.

So setzte Hitler seinen Führungsanspruch durch und verhinderte eine Linkswende der Partei. Um seinen Einfluss auszudehnen, hielt er seit einige Reden vor dem Berliner Nationalklub von und in Österreich.

September störten er und seine Anhänger gewaltsam eine Veranstaltung des separatistischen Bayernbunds im Münchner Löwenbräukeller. Dabei wurde dessen Gründer Otto Ballerstedt schwer verletzt und zeigte ihn an.

Hitler wurde am Januar wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung zu drei Monaten Haft verurteilt. November , drei Tage nach Mussolinis erfolgreichem Marsch auf Rom , von Hermann Esser in München ausrufen.

Während des Kapp-Putsches zwang die Reichswehrführung in Bayern die Koalitionsregierung Hoffmann zum Rücktritt. Sie gewährte vielen militanten Rechtsextremen wie Hermann Ehrhardt Unterstützung und Unterschlupf.

Einige bejahten und verübten dazu politische Morde oder Fememorde. Die Vertreter der bürgerlichen Parteien stimmten Schweyers Vorschlag zu, lediglich der SPD-Fraktionschef Erhard Auer war dagegen.

Die anderen Parteien gaben Auer nach und daher wurde Hitler nicht des Landes verwiesen. Diese wurde jedoch kurzfristig verboten, so dass sich nur einige Tausend Nationalsozialisten versammelten.

Hitler, der den Putschplan kannte, soll darüber vor Wut geschäumt und angekündigt haben, beim nächsten Mal werde er handeln.

Zwar schloss sich die NSDAP zunächst der am 9. Erringung der politischen Macht, 2. Brutale Säuberung des Vaterlands von seinen Feinden im Innern, 3.

Sein Einfluss stieg, als er die SA aus ihrer Verbindung mit Ehrhardts Organisation löste. Dies schwächte Hitlers Autorität in der NSDAP, so dass er sich eine Weile aus der Öffentlichkeit zurückzog.

September in Nürnberg vereinigten Hitler, Ludendorff und ihre Anhänger den Bund Oberland mit dem Bund Reichskriegsflagge unter Röhm und der SA zum Deutschen Kampfbund.

September übernahm Hitler seine politische Führung. Ob die unbekannte Gesamtsumme die Putschvorbereitung der NSDAP ermöglichte, ist ungeklärt. September die vollziehende Gewalt innehatte, verbot daraufhin den Völkischen Beobachter.

Kahr und der Kommandeur der Reichswehr in Bayern, Otto von Lossow , verweigerten diesen Befehl. September erklärte Kahr, er werde das Republikschutzgesetz in Bayern nicht länger vollziehen.

Hitler besuchte am September erstmals die Villa Wahnfried. Reichswehrdivision auf Bayern vereidigen. Dieser offene Verfassungsbruch war ein erster Schritt zur Lösung Bayerns vom Reich.

November forderte Reichspräsident Friedrich Ebert am 3. November analog zur Reichsexekution gegen das von Kommunisten mitregierte Sachsen, Reichswehrtruppen gegen Bayern einzusetzen.

Der Chef der Heeresleitung, Hans von Seeckt , lehnte dies ab, da man nicht über ausreichende Kräfte verfüge und Reichswehr nicht gegen Reichswehr marschiere.

Lossow sprach bei einem Treffen mit den Führern der paramilitärischen Verbände am Anfang November herrschte indes noch völlige Unklarheit über die etwaige Zusammensetzung des Direktoriums.

Während Kahr als Reichspräsident im Gespräch war, wären Hitler und Ludendorff, die ein Direktorium unter ihrer Führung in München wollten, in keinem Fall daran beteiligt worden.

Nach dem 3. Dieser fürchtete Kahrs Einigung mit der Reichsregierung und verabredete daher am 7. November mit den anderen Kampfbundführern den baldigen Putsch.

November die meisten Münchner Kasernen, den Bahnhof und wichtige Regierungsgebäude nicht besetzen. Der bei einem Sturz verletzte Hitler floh und wurde am November im Haus Ernst Hanfstaengls am Staffelsee verhaftet.

November reichsweit verboten. Ebert hatte Seeckt trotz dessen Befehlsverweigerung noch am 8. November den Oberbefehl über die Reichswehr übertragen, damit dieser die bayerische Reichswehr zum Vorgehen gegen die Putschisten bewegen konnte.

So bewirkte Hitlers und Ludendorffs Alleingang den Zusammenhalt der 7. Division mit der übrigen Reichswehr, durchkreuzte und diskreditierte die Putschpläne von Kahr und Seeckt.

Februar fand vor dem bayerischen Volksgericht , nicht vor dem zuständigen Reichsgericht in Leipzig, ein Prozess gegen zehn Putschteilnehmer statt.

Ein Verhörprotokoll entlastete Ludendorff trotz seiner monatelangen aktiven Putschvorbereitung: Er habe nichts vom Putschplan gewusst.

Die Geiselnahmen und die Tötung der vier Polizisten waren kein Grund der Anklage und kein Gegenstand der Verhandlung.

Hitler genoss während seiner Haft in einem separaten Trakt der Gefangenenanstalt Landsberg am Lech zahlreiche Privilegien; er hatte engen Kontakt mit Mitverurteilten und durfte viele Besucher empfangen und mit ihnen vertrauliche Gespräche führen.

Dezember entlassen. Seine Anhänger verehrten ihn als Helden und Märtyrer für die nationale Sache. Das stärkte seine Stellung in der NSDAP und sein Ansehen bei anderen Nationalisten.

Er wollte die NSDAP nach seiner Entlassung als straff organisierte, von anderen Parteien unabhängige Führerpartei neu aufbauen.

Eine Autobiografie oder einen Ersatz für das Punkte-Programm beabsichtigte er nicht. Günthers bezieht, [] als die stärkste, zur Weltherrschaft bestimmte Rasse.

Als welthistorischen Todfeind der Arier sah Hitler die Juden: Diese strebten ebenfalls die Weltherrschaft an, sodass es zu einem apokalyptischen Endkampf mit ihnen kommen müsse.

Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätten vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet.

Dieser sollte die ihm untergeordnete Führerebene ernennen, diese wiederum die nächsttiefere Ebene. Dem Führerprinzip entsprach die paramilitärische Organisation der NSDAP.

Hitler blieb trotz Ablehnung der Amtskirchen, die er als Konkurrenz auf ideologischer und organisatorischer Ebene sich unterzuordnen suchte, zeitlebens Mitglied der römisch-katholischen Kirche.

Er habe das deutsche Volk geschaffen, zur Herrschaft über die Völker bestimmt und Einzelpersonen wie ihn selbst zu seinen Führern auserwählt. Damit übertrug er die biblische Erwählung des Volkes Israel auf das Deutschtum und integrierte sie in das rassistische Weltbild des Nationalsozialismus.

Für dieses beanspruchte er in der Politik einzige und totale Geltung. Zum Beleg zitiert er u. Gläubige Protestanten und Katholiken könnten ohne Gewissenskonflikte in der NSDAP mitwirken.

Da Hitler fast alle seiner Ideen aus dem Antisemitismus, dem Sozialdarwinismus und pseudowissenschaftlichen Biologismus des Jahrhunderts übernahm, wird seine Ideologie und sein Aufstieg nicht als Ausnahme, sondern Bestandteil und Ergebnis dieser Strömungen eingestuft.

Darunter waren H. Naudh Die Juden und der deutsche Staat , Auflage , Eugen Dühring Die Judenfrage als Frage des Racencharakters , 5.

Auflage , Theodor Fritsch Handbuch zur Judenfrage , Auflage , Houston Stewart Chamberlain Die Grundlagen des Jahrhunderts , , Ludwig Wilser Die Germanen , , Adolf Wahrmund Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft , München und die deutsche Übersetzung der Protokolle der Weisen von Zion , die Ludwig Müller von Hausen veröffentlicht hatte.

Der erste Band von Mein Kampf wurde von bis etwa Hitlers Zweites Buch von führte seinen extremen Antisemitismus, Rassismus und seine bevölkerungspolitischen Pläne näher aus, blieb aber unveröffentlicht.

Um die Nationalsozialisten als unglaubwürdige Heuchler zu entlarven, betonten politische Gegner den Widerspruch von Hitlers Rassenideal zu seinem Aussehen.

Januar versprach Hitler Bayerns Ministerpräsidenten Heinrich Held , er werde nur noch auf legale Weise Politik machen und der Regierung im Kampf gegen den Kommunismus helfen.

Daraufhin hob Held das NSDAP-Verbot zum Februar auf. Mit einem Leitartikel im Völkischen Beobachter gründete Hitler am Februar die NSDAP unter seiner Führung neu.

Damit seine Parteizentrale die Aufnahme kontrollieren konnte, mussten alle bisherigen Mitglieder einen neuen Mitgliedsausweis beantragen. Zugleich appellierte er an die Einigkeit der völkischen Bewegung im Kampf gegen Judentum und Marxismus, nicht gegen den in Bayern starken Katholizismus.

Damit grenzte er sich gegen Ludendorff ab, der den Vorsitz der Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung am Februar niedergelegt und so deren Auflösung eingeleitet hatte.

Hitler verfügte über einen von Jakob Werlin geliehenen schwarzen Mercedes, einen eigenen Chauffeur und eine Leibgarde, mit der er zu seinen Auftritten fuhr.

Er inszenierte diese fortan bis in jedes Detail hinein, indem er den Zeitpunkt seiner Ankunft, sein Betreten des Veranstaltungsraums, der Rednerbühne, seine Kleidung für die beabsichtigte Wirkung auswählte und seine Rhetorik und Mimik einstudierte.

Auf Parteiversammlungen trug er eine hellbraune Uniform mit einer Hakenkreuzbinde, einen Gürtel, einen Lederriemen über der rechten Schulter und kniehohe Lederstiefel.

In der Freizeit trug er am liebsten traditionelle bayerische Lederhosen. Im Hochsommer vermied er es, in Badehose gesehen zu werden, um sich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.

Regionale Redeverbote behinderten diese Arbeit kaum. Er beauftragte Gregor Strasser im März mit dem Aufbau der NSDAP in Nord- und Westdeutschland.

Strassers Entwurf eines neuen Parteiprogramms verlangte eine Bodenreform, die Enteignung von Aktiengesellschaften und auch eine Beteiligung der NSDAP am Volksbegehren zur Fürstenenteignung.

Hitler untersagte jede Diskussion über das Parteiprogramm von Seit seinem Legalitätsversprechen wollte Hitler die Demokratie mit ihren eigenen Waffen schlagen und untergraben.

Die NSDAP sollte in die Parlamente einziehen, ohne dort konstruktiv mitzuarbeiten. Grundlegend für deren Erfolg war Hitlers massenwirksame Rhetorik.

Mit seiner Ruhrkampagne und der Broschüre Der Weg zum Wiederaufstieg versuchte er, die Unterstützung der Ruhrindustrie zu gewinnen.

Der von NSDAP und DNVP gemeinsam initiierte Volksentscheid gegen den Young-Plan , der die offenen Reparationsfragen zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Kriegsgegnern regeln sollte, scheiterte zwar.

Aber Hitler und seine Partei erhielten bei den Landtagswahlen in Thüringen im Herbst erstmals erhebliche Zustimmung im nationalistisch-konservativen Bürgertum.

Auch das Presseimperium des DNVP-Vorsitzenden Alfred Hugenberg unterstützte Hitler fortan, weil er in ihm und der NSDAP lenkbare Mittel sah, den deutschnationalen Kräften zu einer Massenbasis zu verhelfen.

Infolge der einsetzenden Weltwirtschaftskrise zerbrach in Deutschland am März die Weimarer Koalition. Damit war sie als zweitstärkste Partei ein relevanter Machtfaktor in der deutschen Politik geworden.

Im Ulmer Reichswehrprozess schwor Hitler als Zeuge der Verteidigung am Hitler wurde wegen Meineides angezeigt. Währenddessen versuchte Kanzler Brüning, Hitler zur Zusammenarbeit zu bewegen und bot ihm eine Regierungsbeteiligung an, sobald er, Brüning, die Reparationsfrage gelöst habe.

Hitler lehnte ab, sodass Brüning sein Minderheitskabinett von der SPD tolerieren lassen musste. Laut Hitlerbiograf Konrad Heiden hielt Hitler dabei Monologe, statt Hindenburgs Fragen zu beantworten.

Im Krisenjahr wirkten die konservativen Politiker Franz von Papen , Kurt von Schleicher, Alfred Hugenberg und Oskar von Hindenburg mit verschiedenen persönlichen Zielen teils mit-, teils gegeneinander auf Hindenburg ein.

Weil sie kaum Rückhalt in der Bevölkerung erhielten, betrachteten und förderten sie die NSDAP oder einen ihrer Flügel zunehmend als die für ihre Vorhaben benötigte Massenbasis und setzten sich bei Hindenburg für deren Machtbeteiligung ein.

Nach mehreren erfolglosen Anläufen berief ihn der Innenminister im Freistaat Braunschweig Dietrich Klagges NSDAP drei Tage nach Bekanntgabe seiner Kandidatur zum Braunschweiger Regierungsrat.

Er wurde erst als Reichskanzler am Februar aus dem braunschweigischen Staatsdienst entlassen. Hindenburg wurde im zweiten Wahlgang am Mai, ernannte Franz von Papen zum neuen Reichskanzler und löste den Reichstag auf.

Die NSDAP nutzte alle für vorgesehenen Landes- und Reichswahlen zu ständiger Agitation. Er wurde in der Bevölkerung bekannter als jeder andere Kandidat vor ihm.

Bei provokativen NSDAP-Aufmärschen starben in diesem Wahlkampf Dutzende Menschen gewaltsam. Hitler beanspruchte das Kanzleramt.

Bei der zweiten Reichstagssitzung am September löste Hindenburg den Reichstag infolge von Tumulten um seine Notverordnungen wieder auf.

Daraufhin trat von Papen zurück und schlug Hindenburg vor, ihn per Notverordnung zum Diktator zu ernennen. Viele forderten stattdessen Hitler als Kanzler, darunter nationalkonservative Unternehmer mit der von Hjalmar Schacht organisierten Industrielleneingabe.

Sie glaubten, ihre Ziele nur gestützt auf die nationalsozialistische Massenbewegung erreichen zu können. November hatte zunächst keinen Erfolg.

Hitler hatte Kapitalismuskritik in der NSDAP früh dem Antisemitismus untergeordnet, wonach nur die Juden ökonomisches Elend verschuldet hätten.

Um das Risiko eines Bürgerkriegs und einer möglichen Niederlage der Reichswehr gegen die paramilitärischen Kräfte von SA und KPD zu vermeiden, ernannte Hindenburg Kurt von Schleicher am 3.

Dezember zum Reichskanzler. Dieser war unter von Papen Reichswehrminister geworden und vertrat scheinbar einen arbeiterfreundlicheren Kurs.

Dieser setzte seine Führungsrolle in der NSDAP und Anspruch auf das Kanzleramt im Dezember unter Tränen und Drohungen, sich umzubringen, durch. Das Treffen Papens mit Hitler im Haus des Bankiers Schröder am 4.

Die NSDAP wurde bei der Landtagswahl in Lippe Zudem gewann Hitler am Januar Oskar von Hindenburg mit Drohungen und Angeboten als Unterstützer.

Dies beseitigte letzte Vorbehalte des Reichspräsidenten gegen seine Ernennung. Als General Werner von Blomberg mit dem Versprechen, neuer Reichswehrminister zu werden, für Hitlers Regierung gewonnen wurde, verlor Schleicher die geschlossene Unterstützung der Reichswehr und war völlig isoliert und handlungsunfähig.

Januar zurück. Hitler, von Papen und Hugenberg hatten sich inzwischen auf ein Kabinett geeinigt.

Das ermöglichte Hitlers Ernennung zum Reichskanzler. Januar ernannte Hindenburg verfassungswidrig zunächst Blomberg zum neuen Reichswehrminister, da die NSDAP in Berlin Putschgerüchte gestreut hatte.

So wollte Hindenburg die politische Einigung der Rechtsparteien in einer von Deutschnationalen dominierten Koalitionsregierung erreichen. Damit konnte die NSDAP die Innenpolitik in Deutschland bestimmen.

Februar als angebliches Startzeichen zu einem kommunistischen Aufstand ihr den Vorwand zur Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat Reichstagsbrandverordnung gab.

Während Hitler ab den er Jahren immer mehr Menschen kennenlernte und rhetorisch verführte, hatte er zuvor ein einsames Leben geführt: Er lebte recht kontaktscheu, hatte kaum Freunde, erst recht keine weiblichen.

Danach begann seine Beziehung mit Eva Braun, die er aber nicht öffentlich lebte. Er heiratete sie erst wenige Tage vor ihrem gemeinsamen Suizid.

Als in den letzten Kriegstagen die deutsche Niederlage absehbar war, erschoss sich Adolf Hitler am April WDR Stand: Sie befinden sich hier: Planet Wissen Geschichte Diktatoren.

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Wie wurde Adolf Hitler zum Diktator? Adolf Hitler und seine Eltern. Adolf Hitler bei der Lektüre. Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg 1.

Reihe, links. Hitler in Festungshaft. Adolf Hitler und Lebensgefährtin Eva Braun. Mehr bei Planet Wissen. Weiterführende Infos Lebendiges Museum Online: Überblick über das NS-Regime mehr Bundeszentrale für politische Bildung: Was wussten die Deutschen?

Nach dem Reichstagsbrand vom Dezember: "Führerweisung" Nr. Mai kapituliert die Wehrmacht.
Hitler Geschichte
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