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Zechen Ruhrgebiet


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Zechen Ruhrgebiet

Jahrhunderts bereits über Zechen im Ruhrgebiet in Betrieb waren und die Kohlen per Eisenbahn auf dem Schienenweg abtransportieren. Schicht im Schacht: Am Freitag schließt in Bottrop die letzte Zeche in Deutschland. Die Steinkohle hat das Ruhrgebiet groß gemacht. Und wird. Die einst größte Steinkohlezeche der Welt führt ihre Besucher heute über den Denkmalpfad durch Zeche und Kokerei. Auf verschiedenen Führungen bekommen.

Industriekultur und Zechen im Ruhrgebiet

Schicht im Schacht: Am Freitag schließt in Bottrop die letzte Zeche in Deutschland. Die Steinkohle hat das Ruhrgebiet groß gemacht. Und wird. Industriekultur im Ruhrgebiet! Wir präsentieren Ihnen die Kulturgeschichte des Ruhrpotts: Zeche Zollverein, Zeche Zollern, Landschaftspark Duisburg. Jahrhunderts bereits über Zechen im Ruhrgebiet in Betrieb waren und die Kohlen per Eisenbahn auf dem Schienenweg abtransportieren.

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Zechen Ruhrgebiet Auf diese Weise können gleichzeitig leere oder mit Versatzbergen Fussball Bundesliga Förderwagen nach unter Tage und volle Kohlenwagen nach über Tage befördert werden. Zahlreiche mittlerweile stillgelegte Erzbergwerke können heute besichtigt werden und erzählen Geschichten Fahrschule Barth harten Arbeiterleben und einem oftmals gefährlichen Arbeitsalltag. Sagten wir mehr, wurden wir vor die Tür geschickt.
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Zollern besticht durch seine herrlichen Jugendstil-Hallen und Backstein-Gebäude. Rund um die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen ist der Nordsternpark entstanden.

Das ehemalige Bundesgartenschaugelände — bei schönem Wetter ein tolles Ausflugsziel. Anfang der 90er-Jahre hat sich Stardesigner Luigi Colani den ehemaligen Zechenturm vorgenommen und zu einem futuristischen UFO umgestaltet.

Im UFO selber hat eine Lounge Platz gefunden, die für Firmenevents angemietet werden kann. In Castrop-Rauxel.

Wo früher Bergleute einfuhren, steht jetzt ein kleiner grüner Park. Der Erin-Park. Literaturempfehlung: Die rechts dargestellten thematisch passenden Bücher sind zur Vertiefung empfohlen.

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Da entstand eines Tages die Idee, diese systematisch zu erfassen, und in einer Karte darzustellen. Das Ergebnis stellt die Schachtkarte dar, die hier mit einem Klick erreichbar ist.

Mittlerweile sind ca. Und es wird klar, dass diese Darstellung wohl nie vollständig wird. Diese Stollen wurden Erbstollen genannt; dem Besitzer dieses Erbstollens musste ein gewisser Anteil der Kohle abgeführt werden, die in dem Entwässerungsbereich gewonnen wurde.

An der Ruhr sind im Bereich von Witten und Bochum noch Erbstollen erhalten. Die Mundlöcher dieser Erbstollen liegen nur wenig über dem Niveau des Flusses.

Im Muttental Witten sind die übertägigen Bauwerke einiger Stollenzechen restauriert worden Bergbauwanderweg Muttental.

Im Jahr gab es in Bochum 20 Zechen mit einer Gesamtbelegschaft von Personen, so dass dem Bergbau zu der Zeit noch keine wesentliche wirtschaftliche Bedeutung zukam.

Besonderen Einfluss nahm Freiherr vom Stein , der zum Direktor des Märkischen Bergamtes bestellt wurde, auf die politischen Randbedingungen für den Bergbau.

Er unternahm ausgiebige Reisen in die heimischen und ausländischen Bergbaureviere. So ging die Verschärfung des Direktionsprinzips durch die revidierte Clever-Märkische Bergordnung auf seine Vorschläge zurück.

Sie führte zu einer Straffung des Rechnungswesens und einer gemeinschaftlichen Verwaltung der Betriebe mit Obersteigern und Oberschichtmeistern.

Einfluss hatte Freiherr vom Stein auf den Einsatz der Dampfmaschine , die Verbesserung des Markscheidewesens und auf die Anwendung neuer Abbauverfahren.

Jahrhundert mehrere Staustufen, die von Mühlenbesitzern, Fischern und Fabrikanten angelegt worden waren. Die unterschiedlichen Interessen der Länder am Verlauf der Ruhr verhinderten vorerst eine gezielte Umsetzung der Pläne.

So mussten an den Staustufen die Frachtsäcke aufwendig umgeladen werden. Im Jahr wurde die durchgehende Schiffbarkeit angestrebt.

Die Schleusenkammern wurden aus Stein oder Holz errichtet. Die 74 Kilometer lange Fahrt flussabwärts dauerte zwei Tage; flussaufwärts wurden die Schiffe getreidelt.

Der Steinkohlenbergbau in der Grafschaft Mark und im Essen-Werdener Revier profitierte am meisten von der Kanalisierung der Ruhr.

Die Ruhrschifffahrt diente bis gegen Ende des Jahrhunderts vor allem dem Kohletransport ins Rheinland und wurde mit steigendem Ausbau des Eisenbahnnetzes nach und nach eingestellt.

Der Abbau der Kohle erfolgte mit der Keilhaue. Der Ausbau bestand anfänglich aus Reisig mit eingefügten Holzstangen; später ging man zum hölzernen Türstockausbau über.

Mundlöcher und kritische Stollenabschnitte wurden durch Gewölbe gesichert. Das Gezähe des Bergmanns bestand aus der Keilhaue, Schramhacke und Schaufel.

Der Transport der Kohlen vom Streb erfolgte jahrhundertelang mit einrädrigen Laufkarren und Schlitten- oder Schlepptrögen , die dann im Jahrhundert durch Hunte Förderwagen unterschiedlichster Bauform abgelöst wurden.

Schlepper mussten die Hunte zum Schacht oder Mundloch schieben. An seigeren Schächten wurden Haspeln aufgestellt, mit denen die Kohlenkübel zutage gezogen wurden.

Der Einsatz von Sprengstoffen im Jahrhundert war eine wesentliche Innovation, die das Anlegen der Stollen rationalisierte. Ab wurden Pferde in Pferdegöpeln zur Schachtförderung eingesetzt Zeche Trappe , Silschede.

Die Schächte hatten einen rechteckigen Querschnitt und waren mit Kanthölzern und Brettern ausgebaut.

Die Schächte waren unterteilt; ein Trum diente der Fahrung und eines der Förderung. Um führte man über Tage den schienengebundenen Transport Rauendahler Schiebeweg ein und im Jahrhundert wurde die Kohle oft mit Pferdebahnen zu den Verladestellen an der Ruhr transportiert.

Einen weiteren Aufschwung erfuhr der Ruhrbergbau durch die Einführung der Dampfkraft bei der Wasserhaltung.

Hier wurde auch die erste Dampfmaschine zur Wasserhaltung verwendet. In der Schachtförderung wurde erstmals ein Drahtseil verwendet.

Um wurde die von Sir Humphry Davy entwickelte Sicherheitslampe im Ruhrbergbau eingeführt. Mitte des Jahrhunderts reichten die Kapazitäten der Stollenzechen nicht mehr aus, um den Kohlebedarf der beginnenden Industrialisierung zu decken.

Ein Meilenstein im Ruhrbergbau war die Überwindung der Mergelgrenze durch den Tiefbau. In Tiefbauzechen muss das Grubenwasser gehoben und abgeführt werden.

Die Schächte wurden anfangs noch mit Holz ausgebaut; bald ging man zur Ausmauerung mit Klinkern über, um die Schachtwand möglichst wasserdicht auszuführen und die Standfestigkeit zu erhöhen.

Anfänglich wurde mit einfachen handbetriebenen Holzpumpen oder Ledereimern das Grubenwasser zur Tagesoberfläche geleitet.

Das Deckgebirge über dem Karbon ist wasserdurchlässig, so dass zwangsläufig Wasser in die Grubenbaue eindringt. Die Dampfmaschine wurde im Ruhrbergbau zuerst für die Wasserhaltung eingesetzt und setzte sich in den er Jahren langsam durch.

Das Grubenwasser wurde im Schachtsumpf gesammelt. Es wurden anfangs untertägig aufgestellte Pumpen verwendet, die über ein Gestänge angetrieben wurden, das zu der über Tage aufgestellten Dampfmaschine reichte.

Es konnten so erste Erfolge bei der Wasserhaltung von Tiefbauzechen erreicht werden, obwohl die Anordnung sehr störanfällig und wenig effizient war und auch den nutzbaren Schachtquerschnitt verringerte.

Als Fördermaschine wurde die Dampfmaschine erst später eingesetzt. Es gab dann Varianten, bei denen die Dampfmaschine alternativ für Wasserhaltung und Förderung verwendet werden konnte.

Zu Beginn des Jahrhunderts wurden Hanfseile für die Schachtförderung verwendet. Ab setzte sich die Märkische Bergbehörde für die Verwendung von Stahlseilen ein.

Das gängige Verfahren zum Abteufen von Schächten in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts war das Senkschachtverfahren.

Es wurde ein Senkschuh aus Gussstahl in das Bohrloch abgelassen. Auf diesen Stahlring wurde die Schachtwand aus Klinker aufgemauert.

Während auf dem Schachtgrund das Erdreich gelöst und in Kübeln nach über Tage gefördert wurde, sank der Schacht durch das Gewicht der aufgemauerten Schachtwand nach unten.

Aber in mehreren Fällen erschwerten Wassereinbrüche die Teufarbeiten. Die Abfuhr des eingedrungenen Wassers mit Hilfe des Kübels oder mit den störanfälligen Gestängepumpen war oft unzureichend, so dass an mehreren Schächten die Abteufarbeiten zwischenzeitlich gestundet werden mussten.

Die Kohlengewinnung erfolgte Mitte des Jahrhunderts oft mit dem Pfeilerrückbau-Verfahren. Es wurde von einer höheren Sohle eine geneigte Strecke zum Abbaubetrieb aufgefahren, die als Bremsberg diente.

Die beladenen schweren Kohlenwagen wurden am Streb befüllt und gebremst zur tieferen Sohle abgelassen.

Gleichzeitig wurden mit dem höheren Gewicht der beladenen Wagen leere Wagen den Bremsberg hinaufgezogen. Vom Bremsberg aus wurden alle zehn bis zwölf Meter schmale horizontale Strecken in das Streb angelegt, bis man die Grenze der Abteilung erreichte.

Die Streckenförderung der Kohle erfolgte in Förderwagen Hunte , die entweder von Schleppern oder von Grubenpferden gezogen wurden. Beim Pfeilerrückbauverfahren bleiben Kohlenpfeiler stehen, die noch eine gewisse Zeit das Gebirge tragen.

Die ausgekohlten Hohlräume werden aber bald durch den Gebirgsdruck zusammengedrückt und die Folge sind Senkungen , die bis zur Tagesoberfläche reichen.

Eine weitere Gefahr besteht in der Selbstentzündung der verbliebenen Kohlenpfeiler. Trotz der Nachteile herrschte dieses Abbauverfahren bis etwa vor.

Beim Abbau wurde die Firste mit Holzausbau gesichert. Danach wurden die Hohlräume mit Bergen verfüllt Handversatz. Auf diese Weise wurden die Senkungen der Tagesoberfläche verringert.

Das Abteufen eines Schachtes war Mitte des Jahrhunderts eine langfristige und auch spekulative Investition, da sich das Abteufen über Jahre hinziehen konnte und der Verlauf der Flöze und der Störungen nur unzureichend bekannt war.

Daher wurden bei Erreichen des Karbons zwei Sohlen Wettersohle und Abbausohle aufgefahren. Man begnügte sich vorerst mit einem Schacht, der eine Zwischenwand erhielt, um eine Seite für frische Wetter und die andere Seite für die Abwetter zu nutzen.

Die Abwetter wurden an den Kamin des Kesselhauses angeschlossen, um den Kaminzug für die Abströmung der Abwetter zu nutzen.

Mit der weiteren Ausdehnung der Grubengebäude und den auftretenden Wetterkurzschlüssen im Schacht war diese Form der Bewetterung nicht mehr ausreichend.

Es ereigneten sich folgenreiche Schlagwetterexplosionen , oft in Verbindung mit Kohlenstaubexplosionen , die viele Tote verursachten. In den er Jahren wurde daher von den Bergbehörden verlangt, dass jede Schachtanlage mindestens zwei Schächte unterhalten müsse, wovon einer als Frischwetter- und der andere als Abwetterschacht zu nutzen sei.

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3 Gedanken zu „Zechen Ruhrgebiet“

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